Schweden im August 2015

Unser Urlaub fing bereits beim Start an. In Puttgarden standen wir eine Nacht am Hafen und sind noch einmal im Bordershop einkaufen gegangen. Hierzu gehörte natürlich unsere Weinprobe, die wir schon desöfteren hier gemacht haben :)) Wir versorgten uns mit leckerem Wein für unseren Urlaub.
Am Morgen ging es dann auf die Fähre. Die Hunde blieben während der Überfahrt im Auto. Das ist ja kein Problem bei 45 Min. Dort fühlen sie sich sicher und haben in Ruhe schlafen können. Wir haben die Überfahrt an Deck verbracht und konnten dem Urlaub schon entgegensehen.

Die Fahrt durch Dänemark ging recht zügig. Vor der Öresundbrücke ließen wir die Hunde noch einmal richtig toben. Dann überquerten wir die Brücke nach Schweden. Wir fuhren über Malmö. Die Stadt hat traumhafte Häuser in einer tollen Architektur. Wir sahen uns die Stadt und die Hafenpromenade an. Danach ging es weiter. Der Blick immer nebenbei auf die Karte gerichtet mit einem Ziel für unsere erste Nacht. Wir fuhren Richtung Meer auf der Ostseite. Ziel war Karlskrona. Aber hier waren nur überfüllte und enge Campingplätze und der Wohnmobilstellplatz am Hafen zu finden. Das war ja so gar nichts für uns. Die Häuser und die Stadt gefiel uns. Kurz vor Karlskrona gab es einen Campingplatz direkt am Wasser. Hier war es sehr leer, so dass wir uns entschieden zu bleiben. Wir genossen den Abend am Grill und den Blick von den Felsen auf das Wasser. Das Licht begeisterte uns schon am ersten Abend.

Am Morgen starteten wir früh Richtung Kalmar. Wir schauten uns das Schloss an. Unterwegs haben wir immer kleine Pausen gemacht, um einfach die Landschaft und den Ausblick zu genießen.
Zum Nachmittag hin suchten wir wieder einen Platz für die Nacht. Den fanden wir auch. Abseits von den Hauptstraßen fuhren wir und sahen ein Schild mit dem Hinweis Naturcamping. Wir folgten. In Pavillsik fanden wir den Platz. Er lag mitten in einem Wald. Jeder konnte stehen, wo er wollte. Der Wald grenzte an einen See. Somit hatten wir wieder eine klasse Aussicht. Wir sahen uns in der Gegend, die Hunde hatten ihren weitläufigen Auslauf. Abends wurde wieder gegrillt. Wir saßen lange draußen, bis die Kinder ins Dachzelt krabbelten. 

Was wird uns der nächste Tag bringen. Wir waren gespannt. Wir fuhren und die Landschaft wurde immer schöner. Der nächste Halt war in Braviken. Hier gab es einen Stellplatz auf einem Grünstreifen. 2 weitere Wohnmobile standen hier. Wir parkten direkt am Wasser. Gegenüberliegend war eine Insel. An dem Stellplatz gab es ein kleines Cafe am Fährübergang. Der Kuchen war lecker :) Luca konnte am Anleger angeln bis in den Abend hinein. Neben uns parkte dann am Abend ein Pärchen auch Göppingen. Wir kamen ins Gespräch und tauschten unsere Tourpläne aus. Am nächsten Morgen ging es wieder los. Die Göppinger zog es auch in den Norden.

Unser Ziel war heute Stockholm. Ein bißchen Stadtbummel und Kultur gehören dazu. Das Könighaus und alles, was umzu zu besichtigen war, nahmen wir auf unserer Tour mit. Ein super leckerer Burger füllte unsere Mägen...mmmmmhhh. Eigentlich wollten wir auch den nächsten Tag nutzen, um uns die Stadt anzusehen, aber die Kinder zog es wieder in die Natur hinaus. Sie hatten genug von den vielen Menschen. Was für ein Glück, uns ging es genauso. Aber Stockholm ist eine Reise wert.

Dann ging es heraus aus der Stadt. Wir schauten über Handy und Karte nach einem Weg zu einem Stellplatz. Wir fuhren nach Skokloster. Direkt am Kloster konnte man auf dem Parkplatz stehen. In einem kleinen Cafe konnten wir wieder leckeren schwedischen Kuchen kaufen.

Am Morgen ging unsere Fahrt über Uppsala. Die kleine Stadt hörte sich interessant an. Wir suchten uns einen Parkplatz in der Innenstadt. Uppsala ist richtig schön. Wir hatten noch kein Frühstück, da wir uns ein Cafe suchen wollten, um gemütlich zu frühstücken. Wir fanden es natürlich. Was für Leckereien. Kein Käsebrötchen oder Mettwurst. So eine große Auswahl an feinster süßer Kuchen bot es uns. Wir konnten uns gar nicht entscheiden. Mit einem dicken Bauch besichtigten wir die Kirche und die Stadt. Wir bummelten durch die Fußgängerzone und stöberten durch so manchen Laden. Dann ging es weiter. 
Unser Spruch jeden Tag war: "Los, wir müssen Strecke schaffen". Mit einem Lachen fuhren wir dann wieder los.
Unser Handy über google Maps war unser Reiseführer. Wir versuchten wieder ans Wasser zu kommen und fuhren Richtung Ängskärs. Wir folgten Schildern zu einem Campingplatz. Wir mussten mal wieder unser Wasser auffüllen und freuten uns auf eine lange heiße Dusche. Unheimlich war die Fahrt entlang des Atomkraftwerkes. Das war aber schnell vergessen, als wir an das Meer kamen. Wunderschöne Felsen erstreckten sich die Küste entlang. Wir blieben für eine Nacht auf dem Campingplatz. Wir hatten Glück und konnten mit unserem Bus und dem Dachzelt auf dem Zeltplatz stehen, nicht zwischen de Wohnmobilen und Wohnwagen, die sich weiter hinten aufreiten. Wieder hatten wir Glück mit diesem Platz. Wenige Schritte waren es bis ans Meer.

Die anderen Camper waren immer ganz neugierig und beobachten uns, wenn wir unser Dachzelt aufbauten und wir es uns vorm Auto mit Tisch, Stühlen und Grill gemütlich machten. So kam man oft ins Gespräch mit vielen Reisenden und tauschte sich aus. Luca sah man später am Abend wenig, denn er stand überwiegend auf den Felsen und hat geangelt. 

Mit gefüllten Wasserkanistern ging es weiter nordwärts. Unser Weg führte uns Richtung Gävle und Sundsvall. Wir fuhren durch viele Waldgebiete. Wir stoppten an einem traumhaft gelegenen See. Bärenschilder beeindruckten uns und wir überlegten, hier für die Nacht stehenzubleiben. Aber wir entschieden uns, doch weiter zu fahren. In Skatan blieben wir dann über Nacht. Ein Stellplatz ganz für uns alleine. Eine sehr verträumte Ecke in einem typisch schwedischen Dorf. Beim Spaziergang durch die Straßen kamen wir an einem Fischrestaurant vorbei. Wir nutzten die Gelegenheit und nahmen uns geräucherte Forelle zum Abendessen mit. Die Nacht war etwas merkwürdig. Wir fühlten uns ein wenig unsicher im Auto. Immerhin waren die Kinder oben im Dachzelt leicht zugänglich. In solchen Situationen haben wir dann immer einen der Hunde im Vorzelt schlafen lassen, so dass der Aufstieg über die Leiter nach oben durch das Vorzelt nicht so leicht möglich gewesen wäre. Aber es war alles ok. Das waren nur unsere Gedanken und fremde Autos, die natürlich um uns in der Nacht einmal herumfuhren.

Am nächsten Tag haben wir uns die Brücke Nähe Sundsvall angesehen. Auf einem Rastplatz konnten wir die Brücke und die Landschaft in ihrer ganzen Pracht sehen. Weiter fuhren wir durch die Straßen, einfach in irgendeine nördliche Richtung. Am Ömnesjön Nähe Nordingra blieben wir dann über Nacht. Wir lernten ein deutsches Ehepaar kennen mit einem kleinen Kind, die seit einigen Monaten durch Skandinavien reisen. Ein weiteres Ehepaar erzählte uns von ihrer Tour. Wir waren fast alleine auf dem Platz. Wir schauten uns die umliegenden Wege und Wälder an und trafen dabei "wilde Tiere". Abends saßen wir direkt am Wasser und tranken gemeinsam unseren Wein von Fehmarn, der so langsam leer wurde. Es waren wohl doch zu wenig Flaschen.  
Am Morgen wolltn wir es wissen, - wir gingen baden. Also rein in die Badehose und ab in den eiskalten See. Wir gingen vor und die Kinder machten es uns nach. Es war eisigkalt, aber richtig schön :))

Das Auf- und Abbauen des Dachzeltes, das Abwaschen des Geschirrs, das Einräumen der Dachzeltleiter und alles andere hat sich mittlerweile richtig gut eingespielt. Jeder kannte seinen Handgriff, so dass die Arbeit aufgeteilt war und wir bald weiterfahren konnten.

Ziel für unseren heutigen Tag war Östersund. Wir versuchten wieder die Hauptstraße zu umgehen, um abseits die Natur zu sehen, anzuhalten, um Stellen zu finden, die wir nicht vergessen möchten. Wir fanden sie. Tina führte uns meistens über die Straße, sagte immer, wo wir abbiegen mussten. Na ja, es waren auch Schotterwege dabei. Für uns Schotterwege, für die Schweden ganz normale Straße. Nicht mehr weit, sagte Tina, dann kommt wieder eine Straße, die unseren Weg kreuzt, sicher ein besserer Weg. Nein, die nächste Schotterstraße. Aber die Landschaft war herrlich. Irgendwann kamen wir wieder auf eine geteerte Straße, die uns zu einem Stellplatz führte, direkt am Bach gelegen. Es gab einen Mnigolfplatz und viele Mücken. Wir stöberten natürlich wieder durch den angrenzenden Wald. In der Nacht hörten wir den Bach rauschen.

Morgens ging es weiter nach Östersund. Auf dem Weg kamen wir an den Doda Fället vorbei. Wir nutzten die Chance und schauten uns die Wasserfälle an, die nicht mehr lebten. Beeindruckend.
Während der Weiterfahrt machten wir einen Stopp bei anderen Wasserfällen. Hier lief uns jemand über den Weg, den wir kannten. Wir konnten es kaum glauben, das Pärchen aus Göppingen. 
Nach einem schönen Spaziergang an den Wässerfällen fuhren wir Richtung Duved. Hier wollten die Göppinger über die Grenze nach Norwegen fahren, es war nicht mehr weit. Es war ein herrliches Skigebiet. Bei den dritten Wasserfällen, die größten in Schweden, trafen wir die Göppinger ein drittes Mal. Aber dann trennten sich unsere Wege. Wir suchten nach den schönen Wasserfällen des Tages nach einem Schlafplatz. Wir fanden durch Zufall wieder einen Stellplatz, auf dem nur 1 anderer VW Bus stand. Luca konnte wieder angeln, da auch dieser Platz direkt an einem Fluss lag. Der Besitzer des Stellplatzes war Elchjäger. Wir machten uns ein wenig zu Fuß mit den Hunden auf den Weg. Der Abendhimme glühte beim Sonnenuntergang. In der Nachbarschaft gab es eine Huskyfarm. Die Huskies spielten verrückt, als wir mit unseren Hunden vorbeigingen. Es waren 20-30 Huskies in Zwingern untergebracht. Am Abend sahen wir in den Himmel. Die Huskies jaulten unentwegt - es war herrlich und unvergesslich. 
 

Am Tag zuvor hatten wir unterwegs einen Elchpark gesehen. Da wollten wir hin. Schon früh starteten wir. Am Elchpark angekommen, konnten wir gleich bei der Führung mitmachen. Schon beeindruckend diese riesigen Tiere, selbst die Kälber überragten uns schon. Eine Angestellte war früher eine Zeit lang in Deutschland. Am Ende staubten wir Klöße aus Elchfleisch mit Soße ab. Wir freuten uns schon, diese am Abend zu essen.
Dann fuhren wir weiter ohne großes Ziel. Unsere Strecke ging durch Gegenden, wo uns eine Zeit lang niemand entgegenkam. Die Natur wurde rauher. Und dann sahen wir sie. Unsere ersten Rentiere und Elche. Die Rentiere haben ja keine Angst und gehen mitten um das Auto herum, so dass man eine klasse Sicht auf diese Tiere hat. Jeder aus der Familie schrie dann, dort, hier, da.....
Unseren Platz für die Nacht fanden wir direkt an einem Skilift. Alles war unbesetzt und wir alleine. Wir gingen über die Anlagen und den Berg mit der Skipiste hinauf. Diese Landschaft hat Tina in den Bann gezogen, es war die Luft, die klare, mittlerweile kalte Luft, die wir einatmeten. Man fühlte sich einfach wohl.

Zum Essen gab es natürlich unser Elchfleisch. Es war lecker.

 

Die Nacht war schon recht kalt. So schliefen wir im Dachzelt und die Kinder einmal im Bus. Wir kuschelten uns in die Schlafsäcke und hatten eine tolle Nacht. Nur die Nase war morgens kalt. In der Nacht hatten wir Besuch. Elche und Rentiere schauten sich wohl während wir schliefen unser komisches Gefährt an.
An diesem Tag hatten wir etwas zu feiern. Luca hatte Geburtstag. Er bekam natürlich zum Frühstück seinen Geburtstagstisch. Die Geschenke hatten wir die ganze Zeit im Auto versteckt.
Nach dem Frühstück starteten wir. Weiter nördlich würden wir es zeitlich nicht schaffen - aber es war so schön hier. Das Gefühl war etwas ganz besonderes.
Unser Weg ging durch Dalarna. Wir hatten wir Schotterwege, an die wir uns mittlerweile gewöhnt haben. Auch unsere Fahrweise war nicht mehr so vorsichtig. Der Staub der Straße war später sogar in den Schränken, in jeder Ritze im Auto zu finden. Unseren Weg kreuzten wieder viele Rentiere.  Am Abend reisten wir einen Campingplatz in Särna am See an. Das Wasser war wieder verbraucht. Die Stellplätze waren terrassenförmig angelegt. Luca konnte angeln.
Die "Campingtrulla" genoss auch das gemütliche Camperleben :)) Wir saßen wieder lange draußen, bis uns die Mücken auffraßen. Aber wir saßen meist viel länger als andere zwischen den Mücken..... Sie gehörten einfach dazu.

Wir starteten gegen 11 Uhr los. Quer durch Dalarna und Värmland. Unterwegs machten wir einige Pausen und fanden schön Plätze. Unseren Essensvorrat mussten wir auch wieder auffüllen. So machten wir einen Stop in der Nähe Sysslebäck. Am Abend hatten wir nicht so viel Glück mit einem Stellplatz. Wir suchten, fanden erst einen, fuhren dann aber doch weiter. Eine Elchkuh mit 2 Kälbern begegnete uns unterwegs. Es wurde langsam dunkel, wir müde. Welche Richtung war jetzt richtig ? wo gab es etwas für uns ? Wir entschieden uns, Richtung Malung zu fahren. Hier gab es einen Campinplatz. Es war Nebensaison, somit waren die Plätze alle sehr leer. Hier wollten wir 2 Nächte bleiben. Direkt am See gelegen, konnten die Kinder Kanu fahren, baden und Luca wieder seine Angel einsetzen. Das Wetter war traumhaft. Abends spielten wir Minigolf und schauten uns die Stadt an. 

Die Tour ging weiter Richtung Karlstad. In einem großen Supermarkt kauften wir noch ein paar Lebensmittel ein. Weiter ging es so langsam Richtung Süden an der Westseite Schwedens entlang. Unser Schlafplatz war bisher noch nicht geplant. Wir fuhren einfach querfeldein. In Ekenäs auf einer Landzunge am Väners fanden wir ihn. Es waren einige Kilometer abwärts der eigentlichen Strecke. Aber es lohnte sich. Mit Blick auf den Väners standen wir am Sporthafen. Es war wie überall in Schweden nicht viel los, so dass wir auch hier fast alleine standen. Der Blick war wieder einmalig auf den See.

Wir starteten wieder nach dem Frühstück die nächste Tour. Es ging an die Westküste. Smögen zog uns an. Das Wetter zeigte sich nicht von der besten Seite heute. Es regnete schon leicht. Je näher wir der Küste kamen, desto schlechter wurde es. An einigen Stellplätzen fuhren wir vorbei, weil es uns einfach zu voll war mit Wohnmobilen. Alle standen dicht an dicht - das war nichts für uns.
Das Wetter hatte sich weiter zugezogen. Dann fuhren wir ganz in der Nähe von Smögen einen Stellplatz an, der einen Terrassenstellplatz anbot mit Blick aufs Meer. Wow, was für ein Ausblick. Wir parkten mit mehrern Fahrzeugen, aber genügend Abstand auf diesem Felsen, ganz oben. Wir hatten Hunger. Wir bauten das Dachzelt auf und die Kinder kochten auf die Schnelle eine Erbsensuppe im Vorzelt. Es goss draußen in Strömen. Der Wind nahm immer mehr zu und entwickelte sich zu einem Sturm. Wir waren hier oben komplett ungeschützt, der Sturm peischte gegen das Dachzelt. Wir entschieden uns, das Zelt zusammenzuklappen...... das im dollsten Sturm und Regen. Die anderen Camper saßen in ihren Wohnmobilen und beobachteten uns, wie wir uns durchnässen ließen. Oh, was haben wir gelacht. Gegen den Sturm, versuchten wir so schnell es ging, das Zelt einzuklappem, was gar nicht so einfach war. Es klappte. Klitschenass krabbelten wir in den Bus. Wir hatten für diesen Fall eine Notlösung gebaut, so das wir auch zu viert im Auto schlafen konnten. Wir saßen eine Weile auf unserer Bettkonstruktion mit den Kindern und mussten so herzhaft über die Situation lachen, wie wir hier jetzt sitzen, nass und durchweht und uns die anderen alle nur aus ihre warmen Wohnmobilien angesehen haben. Wir waren so glückllich, es war wirklich einer der lustigsten Momente. Die Nacht war eng, aber gemütlich. 3 Hunde und 4 Personen. :))

Am nächsten Morgen fuhren wir ohne großen Frühstück los. Es regnete immer noch. Wir schauten uns Smögen an, gingen über eine Felslandschaft trotz des miesen Wetters. Wir fuhren dann Richtung Göteburg. Dort machten wir eine Mittagspause und gingen im Zentrum essen. Danach stand eine Shoppingtour auf dem Programm. Tina kaufte sich sehr schöne Wanderschuhe und wir deckten uns mit Hosen ein. 
Dann ging es weiter Richtung Malmo. Es regnete immer noch. Wir hatten uns überlegt, jetzt direkt durchzufahren. Aber das Wetter war so schlecht. Zum Essen machten wir eine Pause bei Mc Donalds. Unterwegs machten wir einen Abstecher an den Strand in Laholm. Hier war das Wetter wieder ein wenig besser, so dass wir am Strand spazieren gehen konnten. Gegen Abend überquerten wir dann die Öresundbrücke nach Dänemark.

Dieser Urlaub brachte uns als Familie ganz eng zusammen, jeden Moment verbrachten wir gemeinsam. Wir lebten auf kleinstem Raum zusammen, redeten und genossen alles um uns herum. Wir hatten Zeit und erlebten so vieles zusammen und teilten diese Momente, die uns für immer an die unseren Urlaub erinnern.

Tschüss Schweden...... Sobald wir über die Grenze kamen sagte Finja mit einmal: "Das war der schönste Urlaub, den ich je gehabt habe", sie schaute Luca an. Er sagte: "Oh ja, das war er". "Hier wollen wir wieder hin, können wir nicht zurück".  So schöne Worte zu hören von den Kindern, zaubert uns Tränen in die Augen!
Abends nahmen wir dann die Fähre von Rodby nach Puttgarden. Um 23.30 Uhr legten wir an. Nun fuhren wir den Rest nach Hause. Die Kinder schliefen im Auto und wir ließen den Urlaub Revue passieren So viele Bilder, Erlebnisse und Gefühle. Ein Traumurlaub ging zu Ende - die Erinnungen bleiben.

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© Bettina und Markus Speidel